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<pre>Sowohl beim 2:2 beim FC Heidenheim als auch beim 2:2 gegen Spitzenreiter SC Freiburg verspielten sie in der Schlussphase jeweils einen 2:0-Vorsprung.  <p> Andernfalls könnte die „Graue Maus“ vom Bornheimer Hang wie schon in der vergangenen Spielzeit mit der vollen Punktzahl im Gepäck zurück in die Mainmetropole reisen: an der Frankfurter-Seitenlinie stand damals übrigens ein gewisser Benno Möhlmann.  <p>  Video: In fürth wird nach der Niederlage im kleinen Derby Selbstkritik geübt. (Quelle: YouTube/Das Kleeblatt fürth) <p> Quoten Stand vom 21.12.2018, 11:43 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. <p>  Um wie bereits in der Vorsaison um den Aufstieg mitzuspielen, müssen sie nun ihre Leistung gegen Paderborn bestätigen und den zweiten Sieg in Folge einfahren.  </pre>


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<pre>Davon konnten die Kölner sechs Begegnungen für sich entscheiden. Zwei Mal ging Aue als Sieger vom Platz, ebenso oft gab es ein Unentschieden.  <p> Daraufhin feierte der Hauptstadtverein zwar einen fulminanten 2:0-Sieg gegen den FC Köln, doch die Freude wurde nur wenige Tage später von einer knappen 2:3-Niederlage gegen St. Pauli getrübt.  <p>  Doch soll der zweite Abstieg in Folge verhindert werden, muss die Punktausbeute schleunigst erhöht werden. „Wir müssen irgendwo mal drei Punkte einfahren“, sagte Kapitän Marvin Bakalorz nach dem Spiel in Karlsruhe bei Sky. <p> Der TSV 1860 München und Eintracht Braunschweig standen sich bislang in 30 Pflichtspielen gegenüber. 12 Mal setzten sich die Münchner durch, neun Duelle konnten die Braunschweiger für sich entscheiden. Neun Mal trennten sich die beiden Mannschaften unentschieden. Das Hinspiel in Braunschweig endete 0:0. <p>  Schließlich haben die Rheinländer nur vier ihrer bislang elf Heimspiele gewonnen (zwei Unentschieden und fünf Niederlagen). Auch wenn sie in den letzten drei Partien immerhin fünf Treffer erzielten, gehören die Düsseldorfer mit ihren insgesamt 20 Treffern in 23 Saisonspielen zu den offensivschwächsten Mannschaften der Liga.  </pre> 


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<pre> Denn trotz der schmerzhaften Abgänge von Bürki (Borussia Dortmund), Darida (Hertha BSC), Klaus, Sorg (beide Hannover 96), Schmid (TSG Hoffenheim), Mehmedi (Leverkusen) und Krmas (unbekannt) geht das Team von Christian Streich bei den Buchmachern als zweitaussichtsreichster Aufstiegskandidat in die neue Saison.  <p> Bei der Münster Kiel KI Prognose scheint es unserer Künstlichen Intelligenz nicht entgangen zu sein, dass nicht nur die Ergebnisse der Gäste in der Liga zuletzt zu wünschen übrig ließen. Da auch die Preußen unlängst nurmehr einen von neun Zählern holte, kündigt sich ein überschaubares Geschehen an.  <p>  Zum Auftakt der neuen Spielzeit wartet mit dem KSC bereits die erste große Herausforderung. Das System des Neo-Coachs ist in der Regel offensiv ausgerichtet und soll die Fans mit attraktivem Fußball wieder vermehrt an den Ronhof locken. <p>  Dann nämlich beginnt mit dem Heim-Derby gegen den FC Nürnberg die Frühjahrssaison – und mit ihr die Mission „Klassenerhalt“. Und um diesen schlussendlich doch noch irgendwie zu „wuppen“, haben sich die Löwen in der Winterpause namhaft verstärkt: <p>  Die Frankfurter haben in den ersten vier Spielen des Jahres kontinuierlich gepunktet. Immerhin konnten sie 2016 bereits fünf Zähler einfahren. Zuletzt blieben die Hessen gegen die Aufstiegsanwärter Eintracht Braunschweig (0:0) und FC St. Pauli (3:1) jeweils auswärts ungeschlagen.  </pre>


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<pre> Da kam die kurze Verschnaufpause genau zum richtigen Zeitpunkt. Um nicht endgültig in den Abstiegskampf hineinzugeraten, müssen die Heidenheimer nun wieder punkten. Auf fremden Plätzen hat das zuletzt ganz gut geklappt.  <p> Mit dem jüngsten 3:1 gegen RB Leipzig, dem sechsten Sieg in Folge, hat der Club den Kampf um die direkten Aufstiegsplätze wieder richtig spannend gemacht.   <p> Dass der Club mittlerweile schon seit sechs Spieltagen auf einen Dreier wartet, ist nämlich vor allem auf eine wahre Remis-Schwemme zurückzuführen: Während es nur in Leipzig eine knappe Niederlage setzte, machten gleich fünf Unentschieden die Durststrecke komplett. <p>  Wenn sich die Teams aus Berlin und Bielefeld am Samstagmittag im Stadion An der Alten Försterei begegnen, deutet nicht nur aufgrund der unmittelbaren nachbarschaftlichen Beziehungen in der Tabelle der Bundesliga alles auf eine Punkteteilung hin.  <p> Im Gegenteil: gegen keinen anderen Kontrahenten in der Liga hat die Spielvereinigung so viele Pleiten einstecken müssen wie gegen den KSC. Mit 38 Treffern war auch kein anderer Zweitligist im Toreschießen gegen die fürther erfolgreicher.  </pre>


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<pre> Wurde das jüngste 2:1 gegen Sandhausen mit der Rückkehr in die obere Tabellenhälfte belohnt, ist vor der aktuellen Runde auch der bestens vertraute Relegationsplatz nur mehr drei Zähler weit entfernt.  <p> Mit dem SV Sandhausen und dem FSV Frankfurt stehen sich am 3Spieltag der Bundesliga zwei Mannschaften mit ganz unterschiedlichen Gemütslagen gegenüber.  <p>  Die Arminia setzte sich fünf Mal durch, darunter ein packender Pokalkrimi vom August 2010. Vier Duelle endeten ohne einen Sieger. <p>  Sowohl Arminia Bielefeld als auch der FC St. Pauli erlebten ein erfolgreiches zweites Adventswochenende. Während sich die Bielefelder mit 2:1 gegen Karlsruhe durchsetzen konnten und sich damit etwas Luft im Abstiegskampf verschafften, feierte St. Pauli einen 2:1-Erfolg in Kaiserslautern.  <p> In Dresden blieben sie bereits zum insgesamt siebten Mal in dieser Saison ohne ein einziges Tor. Auch von der einstigen Heimstärke des KSC ist nicht mehr viel übrig geblieben. Zuletzt kassierten die Karlsruher vier Heimniederlagen in Folge mit einer Tordifferenz von 4:10.  </pre>


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